16 November 2006

15.November.2006

Nun bist Du fort, bist gegangen. Konnte nichts tun, konnte Dich nicht halten.
Hätt ich Dich jemals halten können?
Kann nichts mehr tun, kann Dich nur lieben. Von ganzem Herzen und bis zum Mond-
ach könnt ich Dir bloß helfen.
Ich will Dich nicht verlieren, kann Dich nicht vergessen. Weiß nicht mehr weiter, hoffe Du kommst zurück.
Kann Deine Sorgen teilen, wenn auch nicht alles verstehen. Du nenst mich Dein Engelchen und dann willst Du gehn?
Vielleicht bist Du ja nicht wirklich fort und kommst bald zurück.
Ich habe alle Zeit dieser Welt und geb nicht auf. Das könnt ich nicht-nie -nicht einfach so. Nicht so.
Zusammen sind wir stark, das ist so eine Floskel. Aber ist es nicht leichter, mit einer Sonne im Rücken? Leichter, heller, unbeschwert? Finde zu Dir, ich hoffe bald. Kann Dich nicht leiden sehen, leide aber mit.
Will Dir unendlich viel geben: zum genießen und träumen-nicht zum veregssen, aber damit am Ende des Tunnels ein Lichtlein scheint.
Als letztes geht die Hoffnung und wenn die geht, dann auch ich. Ich, die so gern geblieben wär!
Die, die Deine Hand hält. Auch jetzt, immerzu.
Was wir alleine nicht schaffen, dass schaffen wir dann zusammen. Nur wir müssen geduldig sein, dann dauert es nicht mehr lang. Ich weiß dieser Weg wird kein leichter sein. Dieser Weg wird steinig und schwer.
Aber ich würde kämpfen, bis zum letzten Atemzug, wenn Du mich lässt. Nur für Dich! Für den, der in mein Leben kam, der kam, sah und siegte.
Kamst in mein Leben
Sahst in meine Augen
Siegtest mein Herz
Kann mit Dir lachen aber auch weinen, mit Dir glücklich sein und mit Dir leiden.
Steh auf meinen Beinen und falle nicht um, gleich wie sehr Du auch an mir lehnst. Kann Berge verstezen mit meinem Glauben. Glaube an Liebe, an mein Gefühl und an die Putzlappen. Glaub an mein Gefühl.
Bis zum Mond und viel weiter, was auch geschieht. Sei Dir sicher, mir ist nichts passiert. Nie könntest Du mich mehr treffen als wenn Du verzweifelst und Du Dich nicht mehr willst.
Nie hast Du mir weh getan! Nicht einen Moment, bis Du gingst. Und gegangen ist ein Teil von mir. Und der leidet und weint und betet und hofft.
Kann es nicht ändern, kann nichts tun. Bin machtlos -hilflos und allein. Alle Wärme ist fort.
Zitternd schlaf ich ein und steh wieder auf-weiß nicht was dazwischen passiert. Nichts. Leere. Nur die kleine Maus, die hofft und warten wird-warten wird sie sehr lang.

"Ach Kleines", wie sehr vermiss ich es schon jetzt...

1 Comments:

Anonymous Anonym said...

Ach Kleines.
Die Wärme kommt wieder - auch wenn du im Moment nicht daran glauben magst.
m.

20:58  

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